Universelle Gesetze - Teil 2

Das zweite Gesetz, welches ich Dir heute vorstellen möchte ist das Spiegelgesetz. Wie innen - so außen. Doch was heißt das genau?


Es bedeutet, dass wir uns innerlich so verändern müssen, wie wir es im Außen auch sehen und erfahren möchten. Bereits im letzten Blogartikel ging es darum, dass wir das anziehen, was in uns empfangen werden möchte. Daher ist sollten wir immer reflektieren, was im Außen auf uns zukommt.


Sind wir grundsätzlich genervt von Verhaltensweisen gewisser Menschen in unserem Umfeld, sollten wir durch Umkehrfragen prüfen, in welchen Bereichen wir uns unsere Selbstverantwortung absprechen. Das Spiegelgesetz trägt aktiv zur Transformation bei, wenn man erkennt, dass man die Opferhaltung, Schuldzuweisung an andere und mangelnde Eigenverantwortung beenden soll.


Es ist damit ein Gesetz, welches den meisten nicht auf Anhieb einfach fällt, da man akzeptieren und anerkennen muss, dass vermehrte Konflikte im Außen ein Zeichen für innere Spannungen sind. Ein Beispiel wäre hier: man fühlt sich von seinem Gegenüber nicht akzeptiert. Die Umkehrung lautet dann: "Was akzeptiere ich an mir nicht?" Sobald man eine Umkehrfrage gestellt hat, wird unsere Ratio nach einer Antwort suchen. Mit unserer Intuition können wir nun in uns reinfühlen und prüfen, was diese Aussage bei uns wachruft.


Sobald wir das Gefühl und die dazugehörigen Gedanken gefunden haben, können wir genauso verfahren wie bei dem Gesetz der Anziehung, damit wir im Außen das gespiegelt bekommen, was wir uns grundsätzlich wünschen.


"Ich erkenne meinen Anteil in Dir wieder. Ich bin dankbar dafür, dass Du mir meine Schatten aufzeigst, an denen ich wachsen kann."
"Behandle jeden anderen Menschen genauso, wie Du auch von anderen Menschen behandelt werden möchtest. Ganz gleich, ob Du sie kennst oder nicht."

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